Männermannschaften

HSG setzt auf die Heimstärke

Vorberichte

Im ersten von zwei Heimspielen in Folge erwartet Württembergliga-Aufsteiger am Sonntag Schlusslicht SC Vöhringen in der Ebinger Mazmannhalle (Anpfiff: 18 Uhr). Eine Woche später kreuzt dann der TSV Heiningen in Albstadt auf.Obwohl der SC Vöhringen nach vier Spieltagen noch ohne Punkte da steht, war bei den Illertälern in den beiden vergangenen Spielen gegen Zizishausen (27:33) und auch im Derby bei der HSG Langenau/Eltingen (29:34) doch ein Aufwärtstrend zu erkennen.So weiß auch HSG-Trainer Markus Stotz: „Vöhringen steht mit dem Rücken zur Wand, die Mannschaft wird jetzt sicherlich alles versuchen, um bei uns die ersten Punkte zu holen.“ Da hat der Aufsteiger natürlich etwas dagegen, aber damit die Albstädter das Parkett in der Mazmannhalle wieder als Sieger verlassen, nennt der Trainer die Grundvoraussetzung: „So eine schwache Chancenauswertung wie zuletzt bei unserer 28:32-Niederlage in Reichenbach dürfen wir uns gegen Vöhringen nicht erlauben, wollen wir zu Punkten kommen.“Zu den auffälligsten und wichtigsten Akteuren bei den Vöhringern zählt Rückraumschütze Arne Pick, der früher für den TV Weilstetten am Ball war. Pick traf am vergangenen Wochenende gegen die HSG Langenau/Elchingen gleich zehnmal ins Schwarze. Doch mit Valentin Istoc und Roland Czari stehen zwei weitere gefährliche Rückraumspieler im Vöhringer Aufgebot, die die Schwarz-Roten zu beachten haben. In Andrei Mitrofan haben die sonntäglichen Gäste außerdem einen starken Torhüter zwischen den Pfosten. „Wir wollen versuchen unser Spiel durchzubringen. Das ist uns bei unseren beiden Heimspielen bisher auch ganz gut gelungen“, verweist der Albstadts Trainer Stotz auf die beiden Partien gegen die SG Ober-/Unterhausen (30:17) und die HSG Langenau/Elchingen (30:30).Im Lager der Albstädter weiß man ganz genau, dass der Großteil der Punkte im Kampf um den Klassenerhalt in der eigenen Halle geholt werden müssen, und so sollen am Sonntag zwei weitere hinzu kommen. Personell steht HSG-Trainer Stotz bis auf Steffen Link (Auslandsaufenthalt) der komplette Kader zur Verfügung.